Mittwoch, 17. Juni 2009

Der Mastboy

ich hab schon lange überlegt wie das Leben als „Mastboy“ wäre. Ich weiß der Ausdruck ist grammatikalisch kompletter Stumpfsinn eigentlich müsste es wenn schon in Englisch Fattenboy oder zu deutsch Mastjunge lauten. Doch irgendwie finde ich das Wort Mastboy hat irgendwas an sich schon erregendes. Er klingt etwas verspielt doch die Person hat ein gewisses Ziel... zwar ständige Gewichtszunahme. Doch wo ist immer Schluss bei der ganzen Geschichte? Bei 100 kg bei 150 200 oder gar 500? Nein völliger Blödsinn, ich weiß zwar das viele auf 500kg Speckmassen stehen doch finde ich das einfach nur noch unappetitlich sich eines Tages einfach keinen cm mehr selbst zu bewegen. Diese Menschen leben auch kaum mehr als noch ein zwei Jahre und das sollte jedem bewusst sein. Ich möchte zwar kein Gesundheitsapostel sein (vor allem wo jeder Junkfoodfreund bei meinen Kühlschrank das Herz höher schlagen würde ;) ) doch die Risiken sind einfach zu weittragend um nicht einmal, auch hier, zu erläutern. Als überzeugter Bloater und Gainer fällt mir vor allem in der Community auf das viele die 200kg anzielen und viele noch mehr. Doch seid gewarnt durch schon 200 kg gibt es kaum eine Möglichkeit selbst mit Operativen Mitteln abzunehmen. Also gibt’s ab so einer Grenze kaum eine Möglichkeit wieder abzunehmen. Selbst mit disziplinierten Diäten verliert man etwa „nur“ 10 kg im Jahr auch wenn Zeitschriften irgendwelchen anderen Blödsinn behaupten doch die geben nicht Preis das ihre meisten Diäten nur Wasserverlust zur folge haben und das nicht nur bei Atkindiät. Nun aber genug belehrt, kommen wieder zu den schönen Dinge des Lebens: Fressen bis zum Umfallen und der Magen platzt ;). 

Es war mal wieder so ein schöner sonniger Tag wo ich am liebsten draußen skaten würde doch die Schule hat natürlich Vorrang. Wieder einmal Geschichtsunterricht, ich vermute das war unter Umständen nominiert für den langweiligsten Lehrer der Welt. „Im Jahre 1768 hat Großbritannien um der Wirtschaftskrise Einhalt zu bieten ein Gesetz – Wer weiß es Wer weiß es? - Das Zollgesetz verabschiedet und weiß jemand ob es geholfen hat? Wer weiß es Wer we...“ . Das ging ganze 45 Minuten doch Gott sei dank haben wir heute am Ende noch 2 Stunden Sport zum abreagieren. Durch das viele skaten wurde ich richtig gut darin und hab deshalb eine 1 in Sport. 
Als das letztendlich geschafft habe konnte ich es kaum erwarten auf die half Pipe zurückzukehren und ein paar Runden zu drehen. 
Als ich an der Half Pipe angekommen bin machte ich mir Gedanken über meine Ausbildung, vor allem darum weil ich so kurz vor dem Abschluss immer noch keine habe. Doch das sollte mit 16 und gut gebauten Körper eigentlich kein Problem sein. Um die Mädels zu beeindrucken zog ich mein T-Shirt aus und sie schauten mir wie hypnotisiert zu. Kein Wunder da wir eigentlich fast nur noch kräftigere Jungs in der Klasse hatten. Heute beobachte mich allerdings zusätzlich ein etwas älterer Mann so um die 25 zu. Ich bemerkte ihn aber kaum. Nach 2 Stunden Schweißtreibenden skaten schwitzte ich überall am Körper und fing deshalb stark an zu glänzen. Ich trocknete meinen Oberkörper mit meinen T-Shirt ab und ging nach Hause. Mein Vater stand schon wieder in der Tür und meinte ich solle doch endlich an die Bewerbungen denken damit ich auch ja keine Zeit habe hier rumzugammeln. Also machte ich mich mal wieder leicht knurrend an die Bewerbungen doch irgendwie hatte ich das Gefühl es würde eh nichts bringen so viele Absagen wie ich schon erhalten habe. Doch die Uhr tickte und es ging einfach nicht weiter damit. Am Abend ging ich noch einmal heraus um ein bisschen mit meinen Board an der Half Pipe zu spielen. 
Diesmal saß nur dieser eigenartige Typ von vorhin da und beobachtete mich. Ich versuchte ihn zu ignorieren doch diesmal merkte ich seine Anwesenheit so deutlich das ich zu ihm fuhr und fragte was er den wolle. „Ich frage mich ob du schon eine Ausbildung hast den ich hätte ein Angebot für dich.“ Ich schaute ihn verdutzt an fragte ihn „Ja und als was? Ich denke mit Skaten lässt sich nicht genug verdienen!“ und lachte dabei, dabei grinste der eigentümliche Mann selbst und antwortete: „Nein es geht um ein Video was ich produziere und dein Körper ziehen viele Menschen an.“ Ein echter Filmstar könnte ich werden überlegte ich. „Naja es hat mehr Dokumentarcharakter.“ Aber was hätte ich dann für eine Ausbildungsabschluss fragte ich ihn: „Produzent“ antwortete er blitzschnell. „Ich habe genügend Dokumente um dir alles beizubringen innerhalb eines halben Jahres den Rest würdest du mit mir drehen.“ - „Dann kann ich das Angebot doch kaum abschlagen gell?“ und zwinkerte ihn zu. „Den Vertrag müsstest du von deinen Eltern unterzeichnen lassen und dann kommst du 3 Jahre lang in mein Studio mit.“ Also dann ging ich sofort nach Hause zurück und mein Vater hatte fast Tränen in den Augen als er den Vertrag unterschrieben hat, so glücklich war er. 
Als endlich die doofe Schule vorbei war ging es nach 3 Wochen Ferien zu dem besagten Studio. Mit Taschen die fast genau soviel wogen wie ich selbst ging es dann zum Bahnhof. Als ich in den Zug einstieg und zum letzten mal meine Eltern für 3 Jahre zu sehen. Meine Mutter nahm ein Taschentuch und weinte fast die ganze Zeit. „Ich seh euch schon bald“ und lächelte und winkte zum Abschied. Doch kaum war die Tür geschlossen fuhr der Zug schon los. Es war vermutlich besser so bevor sich meine Mutter in Tränen auflöste. 
Die Zugfahrt war recht angenehm und ich musste auch nur einmal umsteigen doch dauerte etwa das ganze 14 Stunden bis ich in Bückten angekommen bin. Als ich Ausstieg war der Mann wieder da und half mir gleich beim Verladen von den ganzen Koffer in sein Auto. „Achja nenn mich einfach Tom!“ - „Ja und du mich Paul Ok?“ - „Klar“ Es ging in ein abgelegtes Stück von Bückten in einem Hof. „Das ist also ihr Studio?“ Langsam kam ich ein übles Gefühl das ich nicht ein Fehler gemacht habe das Ganze anzunehmen. „Ja ich weiß etwas heruntergekommen doch von innen ist alles saniert also keine Sorge. Außerdem ist es schon spät lass uns reingehen der Pizzabote komm gleich „ - „Njam Pizza“ entgegnete ich nur. Tom zeigte mir die Zimmer und als ich alles verstaut hatte klingelte es schon an der Tür, vermutlich ist der Pizzabote schon angekommen. Nach der Reise hatte ich einen deftigen Hunger. Wir setzten uns zu zweit an den Tisch und eine riesige Familienpizza duftete auf dem Tisch. „So du musst ordentlich zulangen damit der Dokumentarfilm ein Erfolg wird.“ - „Warum?“ - „Es geht darum wieviel man in 2 Jahren zunehmen kann das stand alles im Vertrag.“ Ich schluckte kurz doch was würden schon ein paar Kilo mehr ausmachen?
„Wie ich sehe trägst du gerne figurbetonte Sachen?“ - „Ja für die Mädels.“ - „Ja das ist das was wir brauchen einen sexy Body damit das die Mädels anzieht“ ich lachte laut und es ging ans Pizza essen. Nach der hälfte war ich pappsatt doch Paul wollte nicht lockerlassen um mir noch ein Stück unterzujubeln. Was er auch noch dreimal schaffte. Ich ging wieder in mein Zimmer um zu verdauen. 
Am nächsten Morgen wurde ich erst einmal gemustert Gewicht: 62kg Größe: 1,83m. Es gab ein deftiges Frühstück mit Speck und Eiern natürlich mehr als ich vertrug doch Tom hatte Redekünste um alles aufzuessen. „Das war 300 gramm Speck und 7 Eier und 4 Scheiben Toast, das ist gar nicht schlecht für den Anfang aber das werden wir schon noch erhöhen.“ - „Ich fühl mich jetzt schon wie ein Mastschwein.“ - „Ach was, was magst du eigentlich lieber Banane oder Schokogeschmack?“ - „Schokolade!“ -“Gut dann trink noch den Weight Gain Shake dann wäre dein erstes Frühstück geschafft.“ - „Uff nein das schaff ich beim besten Willen nicht“ Doch Tom fand das nicht zum spaßen und nahm das Glas Milch mit dem WG-Pulver und schüttete es in meinem Mund und streichelte meine Kehle damit auch alles in den Magen floss. Ich fühlte mich zum brechen elend. Ich spürte jetzt wie schwer die nächsten drei Jahre werden können. Ich saß noch einige Zeit auf den Stuhl bis ich wieder in mein Zimmer ging. Doch nach 2 Stunden rief Tom laut und deutlich „Brunch“. Ich kann doch gar nichts essen hab ich behauptet doch Tom sah das anders und es gab Hawaii-Käsetoasts und wieder ein Glas von dem WG shake. Doch nach einen halben Toast wollte ich bereits nicht mehr doch Tom fütterte mich nach und nach damit. Ich konnte mich kaum noch bewegen als ich im Zimmer ankam doch schon wieder ein Ruf Mittag. Ich rollte mich aus dem Bett und wollte ihm klipp und klar machen das ich nichts mehr runter kriege. Auch wenn die hauchdünnen Schnitzel appetitlich sein. Doch das galt nicht er zwang mich 2 Große Schnitzel 4 Kartoffeln mit Soße zu essen sowie zum Abschluss den Shake. Auch zum Vesper gab es ordentliche Portionen Kuchen und Abends Pizza bis zum abwinken. Vor allem bei der letzten Mahlzeit merkte ich das mein Hemd so aufgebläht war das ich es öffnen musste. Mein Sixpack stand richtig stark hervor von den ganzen Essen. Er war so prall als könnte er jeden Augenblick platzen. Es sah so aus als hätte ich einen Medizinball verschluckt.  
Als hätte ich es nicht schon geahnt gab es zum allen Überfluss auch noch einen Nachtimbiss. Er bestand aus allem was noch übrig geblieben war. Trotz meines Widerstandes gab es das letzte Schnitzel mit Kartoffeln einen viertel Kuchen und zum Abschluss ein Glas Shake. Mein Magen fühlte sich an als würde er bald platzen. Doch das ganze hatte auch etwas gutes. Ich konnte während des Essens am Computer im Internet surfen und mit meinen Freunden chatten auch wenn ich beim sitzen glaubte das mein Bauch platzen könnte. Zur Sicherheit das mein Hemd nicht irgendwann aufreißt habe ich mir ein T-Shirt angezogen was nachgab. 
Am nächsten morgen ging die ganze Tortour wieder von vorne los. Mein Bauch war zwar etwas kleiner geworden doch stand noch bedrohlich nach vorn. Es war wie am letzten Tag, ein Tag voller Gelüste und langsam konnte ich mich an die deftigen Portionen gewöhnen. Doch hatte ich die Befürchtung das meine 30er Jeans bald zu eng werden könnte obwohl mein Bauch nur darüber aufquoll. Es war endlich Sonntag geworden, die erste Woche war vollbracht das die ganze Mast natürlich auch am Wochenende lief. Jeder Versuch Sport zu treiben wie Sit ups vielen flach da ich nicht einmal einen schaffte durch meine pralle Kugel. Nach einer Woche bemerkte ich das meine Rippen verschwanden und mein Sixpack langsam verabschiedete. Das war mir aber egal da ich noch nie so gut einen runter geholt habe als ich so eine Kugel hatte. 
Ich brauchte also nur rumzugammeln und essen den ganzen Tag. Das ganze begann mir sogar richtig Spaß zu machen ohne jeglichen Hunger rumzufressen wie ein Scheunendräscher. Ich war ein richtiger, ja wie soll man das ausdrücken genau, Mastboy! Ein Sklave der nur noch fressen muss... 2 Jahre lang. Ich merkte beim Duschen wie das Wasser über den Bauch tropft und nicht mehr den Beinen hinunter. Tom fragte ob alles in Ordnung sei. Ich nickte und freute mich auf den Mitternachtssack. Doch heute gab es keinen ich habe alles aufgegessen was da Stand. Mein Magen muss sich so gedehnt haben das ich alles geschafft habe. Doch Tom plante dem ganzen noch eins draufzusetzten. „Wenn du möchtest können wir dir einen Schlauch durch die Mundöffnung führen damit du noch schneller Resultate erzielen kannst.“ Ich überlegte kurz und wollte dem Experiment natürlich keinen Abbruch tun und willigte ein. Tom stellte mich mitten in der Nacht auf die Waage. Wow ich wog schon 73kg, doch Tom meinte das das meißte nur Nahrung ist die noch in mir drin ist. Tom gab mir also am nächsten morgen einen dünnen grünen Schlauch damit ich üben kann diesen zu schlucken. Ich musste mich fast dauernd übergeben am Morgen grauen es wollte mir einfach nicht gelingen. Beim Frühstück meinte Tom das ich nur Geduld bräuchte bis es klappen würde und tatsächlich in der zweiten Woche konnte ich ihn schlucken ohne Würgereize mehr zu verspüren. Mittlerweile wurde ich so rund das man ganz deutlich unter dem Spandexhemd sah was ich mir mittlerweile an gefressen habe. Mein Sixpack war schon fast komplett verschwunden und ich merkte wie meine Haut sich versuchte zu dehnen. Tom beschmierte meine Kugel bei jeder Mahlzeit mit Öl damit die Spannung auf der Haut nachließ. Schon bald setzte mir Tom nach jeder Mahlzeit einen Typisch amerikanischen Bierhut auf und ließ mich den Shake nun über den Schlauch damit füttern. Ich solle mich bemerkbar machen wenn ich Magenschmerzen bekommen solle doch die hatte ich eigentlich ständig am Abend. Doch diesmal sollte ich sie gleich am Morgen schon bekommen nachdem ich 2 Liter zusätzlichen Shake getrunken habe. Auf dem Zimmer sah ich im Spiegel wie sich mein Magen wölbte direkt unterhalb der Rippen. Der stach weiter heraus als wie meine der Bauch darunter. Mich erstaunte vor allem das meine Jeans noch passte. Es gehörte nun zum Brauch das ich zusätzlich soviel Shake wie nur fließen konnte zu mich nehmen musste und das zu jeder Mahlzeit. Um meinen Bauch noch etwas hervorzustechen steckte ich ab sofort meine Spandexshirts in die Hose. 


Ende Part 1

Der Anfang ist es gemacht doch wie soll das ganze weitergehen? Schreibt mir doch einfach unter kleiner.bauch@freenet.de ich weiß nicht sehr einfallsreich aber vielleicht schreibt ja doch einer *g*
 Sollte aber nichts kommen schreib ich die Geschichte natürlich nach Gutdünken weiter aber andere Ideen sind immer gut :)

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